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FAQ - Fragen über Fragen

Köln, den 15.04.2021

FAQ 2021

 

Generelle Fragen

Muss mein Kind überhaupt die schulischen Aufgaben erledigen?

Ja. Im Distanzunterricht sind alle Lerninhalte verbindlich zu bearbeiten.

Kommen die Leistungen aus dem Distanzunterricht aufs Zeugnis?

Ja, die Lernergebnisse  werden für die Zeugnisse gewertet.

Wann soll mein Kind lernen?

Der Vormittag sollte für schulisches Lernen eingeplant werden. Die Länge der Lernzeit hängt von der Jahrgangsstufe ab. Sie hängt auch von der Zeit ab, die das Kind für das Erledigen der gestellten Aufgaben benötigt. Diese Frage sollte auch mit der Klassenlehrerin besprochen werden.

Welche Materialien benötigt mein Kind? Wie bekommt es die Materialien?

Die Arbeitsmaterialien, die noch in der Schule sindund jetzt benötigt werden, finden Sie (nach Absprache) im Foyer in der Box der betreffenden Klasse. Weiter Aufgaben werden mit dem Arbeitsplan zugemailt.

Wie bekomme ich Informationen, wenn ich kein Mailpostfach habe?

Alle Informationen werden auf verschiedenen Wegen (WhatsAapp der Pflegschaft, Briefpost, Telefon) zugestellt. Vereinbaren Sie die Erreichbarkeit individuell mit der Klassenlehrerin.

Wie komme ich an den Arbeitsplan und kopierte Seiten, wenn ich keinen Drucker besitze?

Alle benötigten Materialien können auf Wunsch von der Schule ausgedruckt im Foyer in der Klassen – Box abgeholt werden. Fragen Sie die Klassenlehrerin.

Müssen die Kinder an den Zoom-Besprechungen teilnehmen?

Wenn die technischen Voraussetzungen die Teilnahme an den Zoom-Gesprächen nicht zulassen, geht das nicht. (Es ist aber schade.)

Können mehr Zoom-Zeiten oder längere Zoom-Zeiten stattfinden?

Längere Zoom-Zeiten sind für die Kinder nicht unbedingt fruchtbar und nützlich. Die Klassenlehrerin kennt die Klasse und kann einschätzen, wie sinnvoll die Zoom-Zeiten für die Klasse sind.

Werden Stunden durch Fachlehrkräfte erteilt?

Auch wenn die Kinder Aufgaben aus fast allen Fächern erledigen sollen, bekommen sie die Arbeitsaufträge nur durch die Klassenlehrerin. Die Arbeitsergebnisse leitet sie an die Fachlehrkräfte weiter.

Was ist die AntonApp?

Anton ist ein kostenloses Lernportal.

Die Kinder können über einen Klassen-Account im Lernportal AntonApp Aufgaben zu vielen Fächern und Lernbereichen bearbeiten.

Können wir in der Schule ein Tablet  ausleihen?

Daran arbeiten wir. Melden Sie ihren Bedarf bei der Klassenlehrerin.

Findet der Herkunftssprachliche Unterricht statt?

Frau Yilmaz stellt anspruchsvolle Aufgaben für alle Klassenstufen bereit. Sie berät die türkischen Kinder und Eltern und kontrolliert die Aufgaben.

 

 

Was gefährdet mein Kind in dieser Zeit?

Die Kinder sehen nicht genug andere Kinder, dürfen Freunde nicht sehen. Finden Sie Möglichkeiten, ohne sich zu treffen in Kontakt zu bleiben.

 

Die Kinder haben zu wenig Bewegung. Versuchen Sie, in der nahen Umgebung an einem weitläufigen Ort eine kurze Auszeit zu nehmen.

 

Die Kinder sehen zu viel fern, spielen zu viel mit der Konsole und dem PC. Erinnern Sie sich, was Sie früher gespielt haben – Karten-  und Brettspiele. Fragen Sie Ihre Eltern, Geschwister, alte Freund*innen…

Was passiert, wenn die Lehrerin krank wird?

Die Aufgaben für die Kinder werden von parallel arbeitenden Kolleg*innen geschickt.

Und wenn eine Notbetreuungsperson erkrankt?

Die Klassenlehrerinnen haben einen Bereitschaftsdienst eingerichtet. Eine in der Notbetreuung eingesetzte Lehrerin wird an dem Tag weniger Kontakt mit ihrer Klasse einrichten können und die Kontakte gegebenenfalls auf den Nachmittag legen.

 

 

 

Fragen zum Distanzunterricht

 

Wo lernt mein Kind am besten?

Hauptsächlich ist eine reizarme Lernumgebung sinnvoll. Es sollte kein Fernseher oder Radio im Hintergrund laufen. Geschwister werden auch oft als Ablenkung empfunden.

Wie lang soll das Kind lernen?

Richten Sie die Lernzeit nach dem üblichen Stundenplan aus. Planen Sie Pausen mit Getränken, Essen und kurzen Spielzeiten ein.

Wie halten wir Kontakt mit der Klasse?

Versuchen Sie, das Kind an den Zoom-Zeiten teilnehmen zu lassen. Am Nachmittag können Telefonate mit begleitenden Spielen gut tun. Kann Ihr Kind schon Mails schreiben?

 

 

 

Fragen zur Notbetreuung

 

Wer darf in die Notbetreuung kommen?

Wenn Eltern einen Platz in der Notbetreuung benötigen, stellen Sie den Antrag. Er wurde allen Eltern per Mail zugestellt. Sie finden ihn ausgedruckt im Foyer. Wenn Sie Hilfe benötigen, rufen Sie kurz an.

Wie werden die Kinder beschäftigt?

Alle Kinder arbeiten an den von der Klassenlehrerin vorgegebenen Plänen.

Wer betreut die Kinder?

Die Kolleg*innen aus dem  Schulsozialteam und Lehrkräfte ohne eigene Klasse sind (teils abwechselnd) für die Kinder da.

Wie viele Kinder sind in einer Gruppe?

Die Gruppengröße soll 12 Kinder nicht übersteigen.

Werden die Gruppen gemischt?

Nein, die Gruppen bleiben untereinander. Sie sind auch nachmittags gleich zusammengesetzt. In den Pausen sind die Kinder ebenfalls nur mit Kindern der Arbeitsgruppe zusammen

Wie viele Gruppen gibt es?

Die Kinder werden in sieben Gruppen betreut. Eine Gruppe besteht aus Seiteneinsteigerkindern verschiedener Klassen. Die übrigen Gruppen wurden nach Anzahl der Kinder möglichst auf Stufe zusammengefasst. Da die Gruppengröße durch die Raumgröße eingeschränkt ist, gelingt das nicht immer.

Wann findet die Notbetreuung statt?

Die schulische Betreuung geht von 8.00 bis 12.00 Uhr. Ab 7.00 Uhr können Kinder mit hohem Bedarf in die OGS Frühbetreuung. Ab 12.00 Uhr werden die Kinder in der OGS betreut. Sie können nach Wunsch bleiben, spätestens bis 16.00 Uhr. (Montags bis donnerstags findet bei hohem Bedarf auch die Spätbetreuung bis 17.00 Uhr statt.)

Darf mein Kind später kommen?

Ja, aber dann besteht die Gefahr, dass es die Aufgabenmenge nicht bewältigt und am Nachmittag zuhause noch arbeiten muss.

Wo arbeiten die Kinder?

Die Gruppenräume finden Sie auf der Startseite der Homepage. Die Kinder werden bisher um 8.00 Uhr im Foyer empfangen und in ihren Gruppenraum geschickt.

Gibt es Pausen?

Gegen 09.30 Uhr frühstücken die Gruppen, sie gehen zeitversetzt mit den Betreuer*innen auf den nächstgelegenen Schulhof. Die Betreuer*innen stimmen die Pausenzeiten untereinander ab.

Können die Kinder an den Zoom-Zeiten der Klasse teilnehmen?

Wir versuchen, den Kindern die Teilnahme zu ermöglichen. Bisher funktioniert es.

Welche Maßnahmen werden zur Verhinderung einer Ansteckung getroffen?

Die Kinder müssen den ganzen Tag lang die Maske tragen. Sie werden regelmäßig zum Händewaschen angehalten. Sie sitzen weit auseinander, besonders beim Essen. Die Räume werden häufig gelüftet. Das Reinigungspersonal muss bei  normaler Arbeitszeit weniger Räume sauber halten. Es wird sinnvoll desinfiziert.

 

Notbetreuung in der OGS

 

Wann findet die OGS Betreuung statt?

Ab 7.00 Uhr können Kinder mit hohem Bedarf in die OGS Frühbetreuung. Ab 12.00 Uhr werden die Kinder in der OGS betreut. Sie können nach Wunsch bleiben, spätestens bis 16.00 Uhr. (Montags bis donnerstags findet bei hohem Bedarf auch die Spätbetreuung bis 17.00 Uhr statt.)

Wie läuft das Essen ab?

Um große Abstände einhalten zu können, müssen die Kinder an Einzeltischen essen.

Was machen die Kinder in der OGS?

Die Kinder arbeiten nachmittags nicht mehr. Es werden Spiele mit Abstand angeboten. Die Kinder verbringen möglichst viel Zeit im Freien.

 

 

Test - Test - Test

Wer wird getestet?

Alle in der Schule: Kinder und Personal

Wer testet?

Das Testteam besteht aus mehreren Mitarbeiter*innen der Schulsozialarbeit und Schulsozialpädagogik, Mitarbeiterinnen und der Leitung der OGS, Lehrkräften und der Schulleitung. Das Testteam hat sich in das Testverfahren eingearbeitet und ist seit Dienstag, den 13.04.2021 aktiv. Es spricht sich regelmäßig über die Optimierung der Tests ab.
Wie wird getestet? Die Kinder führen den Testtupfer selbst durch beide Nasenlöcher. Dann werden die Tupfer vom Testteam eingesammelt. Alle weiteren Schritte führt das Testteam durch.
Wo wird getestet? Hauptsächlich im Klassenraum, teils in OGS-Räumen.
Wann wird getestet? Die Kinder sind zu zwei Tests pro Woche verpflichtet. Die Tests werden immer Montag/Dienstag/Mittwoch und Donnerstag durchgeführt.
Was passiert, wenn der Test ein positives Ergebnis zeigt? Das wird mit den Kindern vorab besprochen: Ruhe bewahren! Die Eltern holen das Kind ab und lassen das Ergebnis in der Praxis der Kinderärztin/des Kinderarztes mit dem sichereren PCR-Test überprüfen.
Und wenn das Kind sich weigert? Wer sich nicht in der Schule testen lässt, darf nicht am Unterricht teilnehmen und bleibt im Distanzlernen. Bitte bedenken Sie, dass dies eine hohe Belastung für alle Beteiligten darstellt.
   

 

Wenn Sie Ihre Fragen einreichen, erweitere ich den FAQ gerne!