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Kath. Bekenntniszweig

Der Katholische Zweig in der Johannesschule

 

 
   

 

Bis Januar 2011 beherbergte dieses Gebäude die Katholische Grundschule und die Gemeinschaftsgrundschule. Um den Fortbestand der KGS zu sichern, die mehrfach auch längere Zeit ohne Schulleitung war, wurden beide Schulen zu einem Schulverbund vereinigt. Wichtig waren bei diesem Prozess folgende Aspekte:

1.         Das Zusammenwachsen beider Kollegien, beider Schülerschaften und beider Elternschaften

2.         Das Bewahren der charakteristischen Merkmale der ehemaligen KGS bei der Bildung des Katholischen Zweigs

3.         Das Erarbeiten eines gemeinsamen Schulprofils, indem sich alle Beteiligten wiederfinden.

Eine wichtige Aufgabe, die schon im Vorfeld angegangen werden musste, bestand darin, viele Ängste und Unsicherheiten durch ausgiebige Gespräche aus dem Weg zu räumen. Die Sorge, dass mit der Bildung des Katholischen Zweigs viele zentrale Aspekte der christlichen Erziehung im Schulalltag an Bedeutung verlieren würden, war in der Elternschaft spürbar.

Aus diesem Grund wurde in Absprache mit dem Gemeindereferenten Phillip Büscher der Arbeitskreis Katholischer Zweig ins Leben gerufen und halbjährliche Treffen festgelegt. Zu diesem Arbeitskreis wurden und werden jeweils alle Eltern sowie die Klassenlehrerinnen des Katholischen Zweigs eingeladen, um das Schuljahr mit seinen Festen und Ritualen mitzugestalten.

Bei jedem Treffen werden vergangene Projekte reflektiert und die anstehenden Aktionen des kommenden halben Jahres geplant. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Elternschaft diese Möglichkeit der Mitgestaltung annimmt und dass der Katholische Zweig als Teil der Johannesschule mit eigenen kleinen Projekten wichtige Akzente im Schulleben setzt.