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Test - Test - Test

„Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 im Bereich der Betreuungsinfrastruktur (Coronabetreuungsverordnung – CoronaBetrVO) Vom 7. Januar 2021 In der ab dem 12. April 2021 gültigen Fassung“

 

Für uns verbindlich ist:

 

„(2b) Für alle in Präsenz tätigen Personen (Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, sonstiges an der Schule tätiges Personal) werden wöchentlich zwei Coronaselbsttests im Sinne von § 1 Absatz 2 Satz 3 der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung vom 8. April 2021 durchgeführt. Für die Schülerinnen und Schüler finden sie ausschließlich in der Schule unter der Aufsicht schulischen Personals statt.

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12.05.2021: Erste Erfahrungen: Alle Schritte sind gut durchdacht und durchführbar.

Die Laborwerte kamen am zweiten Tag bereits am Abend vollständig bei der Schulleitung an.

 


Fragen zum Lolli-Test?


Wie oft werden die Kinder getestet?

Jede Schülerin und jeder Schüler wird zweimal pro Woche in der Schule getestet, je nach Lerngruppe Montag und Mittwoch bzw. Dienstag und Donnerstag. Freitag ist testfrei, außer, wenn ein Pool positiv war und eine individuelle Nachtestung erforderlich wird (siehe dazu auch Punkt 5 „Positivtestung & Poolauflösung).

 

Was passiert, wenn ein Kind am Testtag fehlt?

Wer am Tag nach einem Testtag erst wieder in der Schule erscheint, wird mit dem Nasentest nachgetestet.

 

Wie läuft ein Test ab?

Bei der sog. „Lolli-Methode“ „lutschen“ die Schülerinnen und Schüler 30 Sekunden an einem Abstrich-Tupfer wie an einem Lolli. Die Proben einer Lerngruppe werden in sogenannten „Pools“ (also zusammen in ein dafür vorgesehenes Gefäß) zusammengeführt, von Fahrerinnen und Fahrern in den Schulen abgeholt und in kooperierenden Laboren in Form einer Standard-Pool-PCR-Testung ausgewertet. Einen kindgerechten Erklärfilm sowie informatives Begleitmaterial finden Sie auf der Seite des Bildungsportals.

(https://www.schulministerium.nrw/lolli-tests).

 

Gibt es Maximalgrößen für die Pools, d. h. eine maximale Gruppengröße?

Die maximale Anzahl der in einem Pool zusammenzufassenden Tupfer beträgt ca. 20. Die genaue Anzahl der Tupfer, d.h. Poolgröße, ist jedoch individuell mit dem zuständigen Labor abzusprechen.

 

Erhöht die gleichzeitige Probenentnahme in einer Klasse nicht die Ansteckungsgefahr?

Nein, es besteht keine erhöhte Ansteckungsgefahr, da bei einer so kurzen Dauer der Probeentnahme kein erhöhtes Infektionsrisiko besteht.

 

Funktioniert die Lolli-Methode zuverlässig?

Ja. Die Lolli-Methode wurde im Institut für Virologie der Uniklinik Köln entwickelt und validiert.

 

Darf man vor der Entnahme der Probe gefrühstückt haben?

Im Rahmen der Validierung der Methode durch das UKK wurden verschiedene Zeitpunkte der Probenentnahme untersucht. Es macht für die Sensitivität keinen Unterschied, ob die Proben vor dem Frühstück oder eine Stunde danach entnommen werden.

 

Was passiert bei einem Positiv-Testergebnis in einem Pool?

Wenn ein Pool positiv getestet worden ist, erfolgt bis spätestens 6.00 Uhr des Folgetages eine Benachrichtigung durch das Labor an die Schule (entweder die Schulleitung oder eine andere beauftragte Person) für sämtliche Schülerinnen und Schüler, die dem positiv getesteten Pool zuzuordnen sind. Diese Schülerinnen und Schüler bleiben in häuslicher Isolation. Für eine Pool-Auflösung im Fall eines positiven Pools entnehmen die Eltern am nächsten Morgen zu Hause eine erneute „Lolli-Probe“ und bringen diese in die Schule, von wo die Einzel-PCR-Proben abgeholt und an das kooperierende Labor gebracht werden.  Ausnahmeregelungen für Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Körperliche und motorisch Entwicklung sowie Geistige Entwicklung sind vorgesehen.

 

Wie ist mit Nachtestungen zu verfahren, die auf einen Freitag fallen?

Die Laborabholung findet auch freitags statt.