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Lockdown Februar 2021

Köln, den 21.02.2021

 

Konzept für das schulische und häusliche Lernen unter Coronabedingungen

ab dem 22.02.2021

 

Inhalt

 

1

Würdigung

2

Start nach dem 22.02.2021 im Wechselunterricht

3

Rahmenvorgaben des Ministeriums für Schule vom 12.02.2021

4

Schulische Voraussetzungen

5

Abläufe im Wechselunterricht / Notbetreuung / OGS

6

Kommunikation

7

Evaluation

8

Hinweise zur Gesundheit

 

 

 

 

 
  1. Würdigung:

 

In der Woche vor den Weihnachtsferien konnten freiwillig ihre schulischen Aufgaben zuhause erledigen. Gleichzeitig unterrichteten die Lehrkräfte in der Schule alle verbleibenden Kinder (fast) nach Stundenplan. Seit dem 07. Januar 2021 bearbeiteten ca. 240 Kinder ihre Aufgaben zuhause, ca. 70 – 80 Kinder kamen in die schulische Notbetreuung zum Lernen, ein Großteil blieb nachmittags in der OGS.

Wir sahen die großen Anstrengungen, mit denen die Eltern und andere Unterstützer*innen die Kinder beim Lernen unterstützten. Dafür möchten wir Ihnen an dieser Stelle danken und Ihre Arbeit wertschätzen! Viele von Ihnen leisteten die Lernbegleitung des Schulkindes neben der Arbeit und der Betreuung weiterer Kinder. Dies ist eine hohe Leistung!

Die Schulleitung bedankt sich auch bei den Klassenlehrerinnen, die ihre Kinder nicht in der gewohnten Umgebung mit vertrauten Lernformaten in einer geeigneten Tagesstruktur unterrichten durften. Die Kolleginnen lernen gerade selbst sehr viel, um möglichst allen Anforderungen zu genügen. Wir haben hohen Respekt vor Eurer Arbeit.

Den in der Schule mit den Kindern lernenden Betreuer*innen aus dem Kollegium und dem OGS – Team sehen wir täglich mit Bewunderung  bei der Organisation sehr unterschiedlicher Kinder mit verschiedenen Launen und Lernaufgaben zu. Sie ziehen morgens mit einem Stapel iPads in ihnen teils wenig vertraute Lernräume und arbeiten dort mit großem Engagement.

Liebe Kinder: Euch vergesse ich nicht – ihr seid die Hauptleidtragenden der Situation. Egal, ob ihr zuhause oder in der Schule arbeitet – ihr vermisst die anderen Kinder, die Lehrerin, die gewohnte Umgebung, den vertrauten Tagesablauf. Ab dem 22.02.2021 dürft Ihr zumindest an jedem zweiten Tag wieder in der Klasse lernen – wenn auch nicht mit allen Kindern.

Hoffentlich bleiben wir alle gesund!

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

HINWEIS: Im Umkreis von150 Metern um Schulen herum herrscht Maskenpflicht!

 
  1. Start nach dem 22.02.2021 im Wechselunterricht

 

Das Ministerium gibt auf seiner Homepage folgende Informationen bekannt.

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/regelungen-fuer-schulen-ab-dem-22-februar-2021

 

Ab Montag, den 22.02.2021 geht es mit Wechselunterricht weiter. Es bleibt bei – Alltagsmasken für Kinder und medizinischen Masken für Personal, - Händewaschen, - Abstand (1,5 Meter) und Lüften. Gruppen dürfen nicht gemischt werden.

Kinder mit Krankheitssymptomen jeder Art müssen zuhause bleiben!

 

Folgende Regelung gilt für den Wechselunterricht vom 22.02. bis zum 05.03.2021:

 

Um die Abstände zu gewährleisten, müssen wir die Klassen teilen. Konkret: Jede Klassenlehrerin teilt ihre Klasse in zwei Gruppen. Eine Gruppe kommt am Montag, Mittwoch, Freitag, Dienstag und Donnerstag zur Schule und werden in der üblichen Unterrichtszeit unterrichtet. Die zweite Gruppe am Dienstag, am Donnerstag, am Montag, Mittwoch und Freitag. Die Gruppe darf nicht getauscht werden, auch nicht im Krankheitsfall! Damit haben die Kinder quasi eine Schulwoche auf zwei Wochen verteilt.

Der Unterricht wird vorzugsweise durch die Klassenlehrerin erteilt.

Für die Tage dazwischen gilt Distanzunterricht. Die Kinder bekommen Aufgaben zur häuslichen Erledigung wie in den Wochen zuvor.

Fachunterricht findet nur eingeschränkt statt. Lernangebote in Religion und Türkisch, teils aber auch Englisch und Musik gibt es für die Zeit im Distanzunterricht.

 

Die Notbetreuung kann nicht mehr im bisherigen Rahmen stattfinden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aus personellen wie auch räumlichen Gründen nur noch in Ausnahmefällen die Kinder aufnehmen können. Es können nur noch Kinder angemeldet werden, die  wegen der Berufstätigkeit der Eltern dringend betreut werden müssen.

Nach gemeinsamer Absprache zwischen Klassenlehrerin und Betreuung bekommen Sie alle wichtigen Informationen durch die Klassenlehrerin.

 

Anmeldeformulare für die Notbetreuung finden Sie im Foyer. Sie werden an die Schulleitung gemailt oder zurückgegeben.

 

 

Die Notbetreuung kann ab dem 22.02.2021 nicht mehr in Klassenräumen stattfinden. Der neue Plan erscheint am 19.02.2021.

 

 

 

 
  1. Rahmenvorgaben des Ministeriums für Schule vom 12.02.2021

 

  • Ab Montag, den 22. Februar 2021, wird der Unterricht für Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen der Primarstufe in Form eines Wechsels aus Präsenz- und Distanzunterricht wiederaufgenommen. Dabei sind folgende Rahmenvorgaben zu beachten:
  • Alle Schülerinnen und Schüler erhalten möglichst im selben Umfang Präsenz- und Distanzunterricht. Dabei sind konstante Lerngruppen zu bilden.
  • Für das gesamte aus Präsenz- und Distanzunterricht bestehende Unterrichtsangebot gelten auch im Wechselmodell die jeweiligen Stundentafeln und Kernlehrpläne.
  • In den Präsenzphasen des Unterrichts sollte nach Möglichkeit der Unterricht in Deutsch, Mathematik sowie der Sachunterricht im Vordergrund stehen. Grundsätzlich können jedoch alle Fächer sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht erteilt werden.
  • Bei den festzulegenden Intervallen zwischen Präsenz- und Distanzunterricht erhalten die Schulen Gestaltungsspielräume und treffen die dafür notwendigen Abstimmungen wie z.B. beim Schülerspezialverkehr mit dem Schulträger.
  • Angebote des Offenen Ganztags werden noch nicht regelhaft aufgenommen.
  • Zeitintervalle, bei denen Schülerinnen und Schüler länger als eine Woche lang keinen Präsenzunterricht erhalten, sind unzulässig.
  • Die Entscheidung über die konkrete Ausgestaltung des Wechselmodells trifft die Schulleitung. Sie informiert hierbei die Schulkonferenz und die Schulaufsicht.
  • Für Schülerinnen und Schüler, für die die Eltern an den Tagen des Distanzunterrichtes keine Betreuung ermöglichen können, ist eine pädagogische Betreuung in den Räumen der Schule oder anderen vom Schulträger bereitgestellten Räumen zu gewährleisten. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich (Formular siehe Anlage).
  • Das Angebot steht Kindern mit OGS- bzw. Betreuungsvertrag zu den im Normalbetrieb üblichen Zeiten zur Verfügung. Für Kinder ohne OGS- bzw. Betreuungsvertrag kann sie im Rahmen der Unterrichtszeiten in Anspruch genommen werden. Individuelle Regelungen können vor Ort getroffen werden.
  • Die regelmäßige Teilnahme an den Betreuungsangeboten ist anzustreben. Ausnahmen können vor Ort entschieden werden.
  • Es sollen möglichst konstante Betreuungsgruppen gebildet werden, Gruppenzusammensetzungen sind zu dokumentieren. Es ist möglich, dass die Kinder, die an den Betreuungsangeboten teilnehmen, durch die Teilnahme am Präsenzunterricht und an der Betreuung pro Tag zwei feste Bezugsgruppen haben.
  • Die erweiterte Betreuung – auf Initiative der Schule – kann weiterhin stattfinden. Das heißt, die Schule bietet Schülerinnen und Schülern, die zu Hause keine lernförderliche Umgebung haben, an, ihre Aufgaben in der Betreuung zu erledigen. Hierbei sollten insbesondere Schülerinnen und Schüler der ersten und vierten Klasse in den Blick genommen werden.
  • Im Ganztag beschäftigtes Personal anderer Träger kann nach Absprache auch in der Begleitung des Distanzunterrichts in den Räumen der Schule bzw. in der pädagogischen Betreuung eingesetzt werden.
  • (Bildungsportal NRW 12. Februar 2021)

 

 

Weiterhin gelten für die Tage im Distanzunterricht folgende Vorgaben:

 

Mit der geplanten Zweiten Verordnung zur befristeten Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnungen gemäß § 52 Schulgesetz erhalten Schulleitungen, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, aber auch deren Eltern Rechtssicherheit im Umgang mit der neuen Form des Unterrichts.

Die Verordnung soll nach Zustimmung des Ausschusses für Schule und Bildung des Landtags rückwirkend zum 1. August 2020 in Kraft treten und wird zur Unterstützung der Schulen ergänzt durch eine pädagogisch-didaktische Handreichung. Die Schulen werden gebeten, die Verordnung im Vorgriff anzuwenden. Wichtige Eckpunkte lauten:

  • Distanzunterricht ist dem Präsenzunterricht im Hinblick auf die Zahl der wöchentlichen Unterrichtsstunden der Schülerinnen und Schüler wie der Unterrichtsverpflichtung der Lehrkräfte gleichwertig.
  • Die Schulleitung richtet den Distanzunterricht auf der Grundlage eines pädagogischen und organisatorischen Plans ein und informiert die zuständige Schulaufsicht sowie die Eltern hierüber.
  • Distanzunterricht soll dann digital erteilt werden, wenn die Voraussetzungen hierfür vorliegen, also insbesondere eine ausreichende technische Ausstattung der Schülerinnen und Schüler sowie der Lehrkräfte gewährleistet ist.
  • Schülerinnen und Schüler erfüllen ihre Schulpflicht durch Teilnahme am Distanzunterricht.
  • Die Leistungsbewertung erstreckt sich auch auf die im Distanzunterricht vermittelten Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Klassenarbeiten finden in der Regel im Präsenzunterricht statt. Daneben sind weitere in den Unterrichtsvorgaben vorgesehene und für den Distanzunterricht geeignete Formen der Leistungsbewertung möglich.
  • Die Verordnung erstreckt sich auf die Bildungsgänge aller Schulstufen und Schulformen. Sie wird bis zum Ende des Schuljahres 2020/2021 befristet.

(www.broschüren.nrw/distanzunterricht).

(Schulministerium: Wiederaufnahme eines angepassten Schulbetriebs in Corona-Zeiten, August 2020)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
  1. Schulische Voraussetzungen:

 

Personaleinsatz:

Das gesamte Kollegium für schulische Aufgaben an der Johannesschule ist voll einsatzfähig.

Ab dem 22.02.2021 unterrichten die Klassenlehrerinnen wieder im Klassenraum. Allerdings kommt immer nur die Hälfte der Klasse. Die Kinder kommen jeweils ein über den anderen Schultag zur Schule. In den Tagen dazwischen bearbeiten sie wie im Distanzunterricht schulische Aufgaben.

 

Die Medienkompetenz ist (bzgl. neuer Medien) des Kollegiums mindestens zufriedenstellend, die Ausstattung mit neuen Medien weniger. Die Schule verfügt über WLAN sowie 80 Tablets. Der Umgang mit den iPads befindet sich in den Anfängen. Die gemeinsame Nutzung der Tablets mit den Kindern ist geplant, konnte aufgrund des Lockdowns jedoch noch nicht begonnen werden. Das Kollegium bildete sich zum Einsatz der Tablets am 14.01.2021 fort. Das gesamte Kollegium verfügt über die Möglichkeit Mails auf dem privaten Mailaccount zu empfangen und zu senden und dabei Anhänge zu nutzen. Auch in der Teilnahme an Zoom-Besprechungen und der eigenständigen Durchführung (z.B. auf Stufe) ist das Kollegium geübt.

Das Kollegium wurde kürzlich mit Mobilen Endgeräten ausgestattet. Die Inbetriebnahme erfolgt kurzfristig. Dann soll auch Logineo zum Einsatz kommen.

 

Notbetreuung

In dringenden Fällen können Kinder an den unterrichtsfreien Tagen in der Schule betreut werden. Die Betreuung wird durch die Angestellten im Bereich Schulsozialarbeit und Schulsozialpädagogik gewährleistet und findet zwischen 8.10 und 12.00 Uhr statt. Anders als in den vorangegangenen Wochen kann die Erledigung der schulischen Aufgaben nicht mehr so intensiv unterstützt werden.

Es werden nur vier bis fünf Gruppen eingerichtet. Da die Klassenräume nicht mehr genutzt werden können, findet die Notbetreuung in OGS Räumen statt.

 

Weiterhin gültige Hygieneregeln:

Das schulische Hygienekonzept hat weiterhin Gültigkeit. Die Kinder dürfen nur symptomfrei zur Schule kommen. Sie waschen sich regelmäßig die Hände, müssen (außer während der Mahlzeiten) konsequent die MNB tragen. Die Kontakte sind jederzeit nachvollziehbar dokumentiert. Auch bei unpassenden Temperaturen wird corona-konform gelüftet.

Die Regeln gelten auch in der OGS, beim Essen wird nach gesonderten Hygieneregeln verfahren. Die sitzen an Einzeltischen.

Viele Kolleg*innen, mit den Kindern in der Schule arbeiten, lassen sich regelmäßig auf das Corona-Virus testen.

 

Technische Voraussetzungen:

Die Schule verfügt über ein hinreichend stabiles WLAN. Alle iPads können damit genutzt werden.

Die Kinder können in der schulischen Notbetreuung für ihre Zoom-Klassenstunden wie auch für mediengestützte Aufgabenformate (Antolin, Anton-App…) schulische iPads nutzen. Wenn nötig leihen die Kolleg*innen aus dem schulischen iPad-Pool (derzeit 80 Geräte) für ihre Notbetreuungsgruppe die nötige Anzahl an Geräten aus.

Die Datenschutzeinwilligung wurde von allen Eltern unterschrieben.

Für die häusliche Nutzung können Eltern auf Antrag ein Gerät für ihr Kind ausleihen. Sie benötigen dafür zuhause einen WLAN-Zugang. (Die Anzahl ist auf begrenzt.)

Alle Klassenlehrerinnen haben einen Überblick, mit welchem Medium sie die Familien erreichen. (Abfrage im Sommer 2020.)

 

 

In der Schule genutzte Unterrichtsmaterialien, die auch im Distanzunterricht genutzt werden:

Arbeitsmaterialien des Jandorf-Verlags (Lies mal, Rechtschreib-Programm)

Flex und Flo (Mathematik)

Flex und Flora (Deutsch)

Flex und Flory (Englisch)

Weitere Arbeitshefte z.B. zur Wörterbucharbeit

Hefte zum Rechentraining

 

Damit Kinder auch ohne Präsenz in der Schule ihre Aufgaben sinnvoll bearbeiten können, werden sie (grundsätzlich, auch ohne Corona-Bedingungen) zu folgenden Kompetenzen befähigt:

Selbstgesteuertes Lernen: Kinder teilen sich die Arbeit im Wochenplan selbstständig ein und bearbeiten ihre Aufgaben sorgfältig.

Methodenkompetenz: Kinder können unterschiedliche Aufgabenstellungen ohne weitere Erklärungen selbst verstehen und schnell umsetzen. Sie planen ihre Lernprozesse sinnvoll, wenden erlernte Lernstrategien an und nutzen Hilfsmittel.

Medienkompetenz: Schrittweise gehen die Kinder mit Arbeitsmaterialien wie Arbeitsheften, Büchern und digitalen Medien sachgerecht um. Sie entnehmen Informationen, entwerfen Texte, setzen die Informationen um. Am Tablet arbeiten die Kinder mit Programmen wie Antolin und Anton, Lernwerkstatt und Suchmaschinen wie „Frag Finn“ und „Blinde Kuh“.

 

 

 
  1. Abläufe im Wechselunterricht / Notbetreuung / OGS

 

Aufgabenbereitstellung im Distanzunterricht wie im Wechselunterricht:

Alle Kinder werden von den Klassenlehrerinnen mit Aufgaben (teils in Form eines Wochenplans) versorgt. Die Fachlehrkräfte geben ihre Aufgaben in geeigneten Formaten den Klassenlehrerinnen zur Weitergabe. (Nur die Aufgaben für den Türkischunterricht übermittelt die Lehrerin direkt.) Die Arbeitspläne werden in den Stufenteams abgeklärt. Teils werden Erklär-Videos in Kooperation erstellt und gemeinsam genutzt.

Die Zeiten der Aufgaben-Bereitstellung werden von den Klassenlehrerinnen individuell für die Klasse passend gewählt. Ab dem 22.02.2021 bekommen die Kinder die Aufgaben zumeist im Präsemzunterricht.

Wenn nötig stehen Materialien wie Arbeitshefte, Arbeitsblätter und weitere, für die Bewältigung der Aufgaben notwendige Gegenstände im Foyer der Schule in gekennzeichneten Boxen abholbereit.

In diesen Boxen können auch fertige Aufgaben zur Korrektur abgelegt werden. Oft werden Arbeiten für die Korrektur eher den Lehrkräften zugemailt.

Alle Eltern müssen dafür Sorge tragen, dass die Kinder alle notwendigen Materialien mit zur Schule bringen!

Zu den kontrollierten Aufgaben sendet die Lehrerin ein Feedback bzw. eine Korrektur. Entsprechend kann sie die Aufgabenstellungen nachsteuern.

 

Bearbeitung in der Notbetreuung:

In der Schul-Betreuungszeit haben alle Kinder Zeit für die Bearbeitung ihrer unterrichtlichen Aufgaben. Unter Einhaltung der Corona-Regeln werden Pausen eingelegt.

Pausen der Notbetreuung erfolgen zeitversetzt zu den Pausen der Schulkinder.

 

OGS

Ab 12.00 Uhr übernehmen OGS-Teams die Kinder in der Notbetreuung.

Die Kinder konnten täglich aus den eigenen Küchen mit einer warmen Mahlzeit versorgt werden.

 
  1. Kommunikation

 

Zu Beginn des Schuljahrs waren bereits die Kommunikationsmöglichkeiten mit den Eltern dokumentiert worden. Die Elternvertreter*innen unterstützen das Kollegium nach Kräften.

 

 

Lehrkräfte mit Kindern:

Klassenlehrerinnen halten den Kontakt mit den Kindern durch regelmäßige Zoomkonferenzen und über die Wochenpläne und Materialien, die sie den Kindern per Mail senden oder die sie für die Kinder in der Schule bereitlegen.

Lehrkräfte mit Eltern:

Einige Eltern treffen Eltern per Zoom, schreiben einander in Formaten wie WhatsApp und telefonieren miteinander. Sie sollten dabei Zeiten zwischen 8 und 17 Uhr einhalten. Die meisten Kolleginnen bieten feste Telefonsprechstunden an.

Lehrkräfte untereinander im (Stufen)Team, Konferenzen und zwischen Klassenlehrerinnen und Notbetreuer*innen:

Auch hier werden verschiedene Möglichkeiten genutzt, wobei auch der persönliche Kontakt in der Schule bei der Bereitstellung der Materialien gepflegt wird.

Schulleitungsinformationen:

Wichtige Informationen werden zeitnah auf der Homepage veröffentlicht. Zusammenfassungen werden sowohl über die Schulpflegschaft als auch über die Klassenlehrerinnen an alle Eltern versendet.

 

Generell sollten innerhalb der Klassen klare Absprachen zu Kommunikationszeiten getroffen werden. Die Schulleitung versucht grundsätzlich Informationen an das Kollegium nur  tagsüber und möglichst an Werktagen zu senden.

 

 

 

  1. Evaluation

 

Die Plattform Edkimo wird in mehreren Klassen und von der Schulleitung für Abfragen genutzt. Die Daten werden zur Weiterentwicklung eingesetzt.

 

 

  1. Hinweise zur Gesundheit

 

Eine große Stärke des Kollegiums ist die Bereitschaft zu gegenseitiger Unterstützung. Bedenken und Sorgen werden untereinander geteilt. Der Lehrer*innenrat bildet eine vertrauensvolle Brücke.

Die Schulleitung ist jederzeit für Anfragen, Bedenken und Tipps ansprechbar.

Weitere Institutionen zur Unterstützung sind dem Kollegium bekannt (Schulpsychologischer Dienst).

Erkrankte Kolleginnen melden sich wie im Regelbetrieb bei der Schulleitung. Da keine Ersatzkräfte flexibel einsetzbar sind, werden im Falle einer Krankheit Kolleginnen mit Klassenleitung am Vormittag in der Notbetreuung einspringen. Dies wird kleine Einschränkungen für den Distanzunterricht haben. Auf jeden Fall wird die Klasse mit Aufgaben versorgt.

Sollte eine Klassenlehrerin nicht unterrichten können, bekommen die Kinder Aufgaben von den Stufenkolleginnen.