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Hygieneplan September 2020

 

Rahmen-Hygieneplan

Ergänzung zum allgemeinen Hygieneplan der Johannesschule Köln

unter Pandemie- Bedingungen COVID 19

 

 

INHALT

  1. Persönliche Hygiene

  2. Raumhygiene: Klassen- und Gruppenräume, Blaues Haus, Funktionsräume, Aufenthaltsräume, Verwaltungsräume und Flure

  3. Hygiene im Sanitärbereich

  4. Infektionsschutz in den Pausen

  5. Infektionsschutz beim Sportunterricht

  6. Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf

  7. Wegeführung und Beförderung

  8. Konferenzen und Versammlungen

  9. Meldepflicht

  10.   Betreten der Schule

 

 

VORBEMERKUNG

Alle Schulen verfügen nach § 36 i.V.m. § 33 Infektionsschutzgesetz (IfSG) über einen schuli- schen Hygieneplan, in dem die wichtigsten Eckpunkte nach dem Infektionsschutzgesetz gere-gelt sind, um durch ein hygienisches Umfeld zur Gesundheit der Schüler*innen und alle an Schule Beteiligten beizutragen.

Der vorliegende Rahmen-Hygieneplan Corona dient als Ergänzung zum schuleigenen Hygie- neplan der Johannesschule und gilt, solange die Pandemie-Situation im Land besteht. Er ist mit dem Gesundheitsamt abgestimmt. Basierend auf der Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH), des Bundesverbandes der Ärztinnen und Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (BVÖGD) und der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP) ist bei der Beachtung von Präventionsmaßnahmen und der Einhaltung bestimmter Rahmenbedingungen die Wiederaufnahme des Schulbetriebs möglich. Auch Prüfungen können dann durchgeführt werden. Dazu gibt es die jeweils aktuellen Dienstmails des MSB, die auch hier inhaltlich einfließen.

Alle Beschäftigten der Schule, der Schulträger, alle Schüler*innen sowie alle weiteren regelmäßig an den Schulen arbeitenden Personen sind darüber hinaus angehalten, sorgfältig die Hygienehinweise der Gesundheitsbehörden zu beachten.

Über die Hygienemaßnahmen sind das Personal, die Schüler*innen sowie die Erziehungsberechtigten in geeigneter Weise durch die Schulleitung und OGS-Leitung oder eine von ihr beauftragte Person zu unterrichten.

Das Einhalten von Hygiene- und Abstandsregeln ist mit allen Schüler*innen al- tersangemessen immer wieder zu thematisieren und zu üben.

 

1. PERSÖNLICHE HYGIENE

Das neuartige Coronavirus ist von Mensch zu Mensch übertragbar. Der Hauptübertragungs- weg ist die Tröpfcheninfektion. Dies erfolgt vor allem direkt über die Schleimhäute der Atem- wege. Darüber hinaus ist auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleim- haut sowie die Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden, eine Übertragung möglich.

Wichtigste Maßnahmen

  • Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Ge- schmacks- / Geruchssinn, Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen) auf jeden Fall zu Hause bleiben.

  • Mindestens 1,50 m Abstand zu Personen halten.

  • Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute nicht berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.

  • Keine Berührungen, Umarmungen, Bussi-Bussi, Ghetto-Faust und kein Händeschüt-

teln.

  • Gegenstände wie z. B. Trinkbecher, persönliche Arbeitsmaterialien, Stifte, Telefone sollen nicht mit anderen Personen geteilt werden.

  • Den Kontakt mit häufig genutzten Flächen wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe mög- lichst minimieren, z. B. nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. El- lenbogen benutzen.

  • Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen. Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.

  • Gründliche Händehygiene: Händewaschen mit Seife für 20 - 30 Sekunden, auch kaltes Wasser ist ausreichend, entscheidend ist der Einsatz von Seife (siehe auch https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/), z. B. nach Husten oder Niesen; nach der Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln; nach dem erstmaligen Betreten des Schulgebäudes; vor dem Essen; vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen eines Mund-Nasen-Schutzes, nach dem Toiletten-Gang. Damit die Haut durch das häufige Waschen nicht austrocknet, sollten die Hände regelmäßig eingecremt werden. Die Handcreme für den Eigengebrauch sollte von zu Hause mitgebracht werden..

Plakate mit Regeln sind in den Klassen und sollen besprochen und sichtbar ausgehängt werden.

Händedesinfektion:
Grundsätzlich: Durchführung der Händedesinfektion zumindest im Grundschul- bereich nur unter Anwesenheit / Anleitung durch eine Aufsichtsperson! Hände- desinfektion ist generell nur als Ausnahme und nicht als Regelfall zu praktizieren!

Den Schüler*innen ist die korrekte Anwendung einer Händedesinfektion altersgerecht von den Lehrkräften oder Betreuer*innen zu erläutern. Desinfektionsmittel dürfen nie unbeaufsichtigt zusammen mit den Schüler*innen in einem Raum sein. Den Schüler*innen ist die Möglichkeit der leichten Entflammbarkeit zu verdeutlichen, um den achtsamen Umgang zu schulen und ein Runterfallen der Flaschen möglichst auszuschließen.

Das Desinfizieren der Hände ist nur dann wirklich sinnvoll, wenn

  • ein Händewaschen nicht möglich ist,

  • nach Kontakt mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem.

 

Dazu muss Desinfektionsmittel in ausreichender Menge in die trockene Hand gegeben und bis zur vollständigen Abtrocknung ca. 30 Sekunden in die Hände eingerieben werden. Dabei ist auf die vollständige Benetzung der Hände zu achten.

(siehe auch www.aktion-sauberehaende.de).

Achtung! Händedesinfektionsmittel enthalten Alkohol und dürfen nicht zur Des- infektion von Flächen verwendet werden. Explosionsgefahr!

Mund-Nasen-Schutz (MNS) oder eine textile Barriere (Mund-Nasen-Bedeckung/MNB/Be- helfsmasken) müssenbeim Betreten des Schulgeländes, auf allen Fluren und in den Pausen getragen werden. Sie sind selbst mitzubringen und werden nicht vom Schulträger gestellt. Im Unterricht und in der OGS_Gruppe ist das Tragen von Masken nicht erforderlich, wenn der Sicherheitsabstand gewährleistet ist.  

Für die Austeilung des Mittagessens gilt für die austeilenden Mitarbeiter*innen eine Maskenpflicht. Die Teller werden von der austeilenden Person gefüllt und an die einzelnen Kinder übergeben.

Mit einem MNS oder einer textilen Barriere können Tröpfchen, die man z. B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abgefangen werden. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz). Dies darf aber nicht dazu führen, dass der Abstand unnötigerweise verringert wird.

Auch mit Mund-und Nasenschutz sind die üblichen Hygienevorschriften zwingend weiterhin einzuhalten.
Weitere Hinweise siehe https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizin- produkte/DE/schutzmasken.html

Das prophylaktische Tragen von Infektionsschutzhandschuhen wird nicht empfohlen.

Jedoch bei Kontakt mit Erbrochenem, Kot, Urin, Blut etc. (z.B. bei der Wundversorgung sind Mundschutz und Handschuhe zwingen erforderlich.

 

2. RAUMHYGIENE:

KLASSEN- und GRUPPENRÄUME, FUNKTIONSRÄUME, AUFENTHALTSRÄUME, VERWALTUNGSRÄUME UND FLURE

Die Kinder aller Klassen müssen eine feste Sitzordnung einhalten, die dokumentiert wird. Diese Dokumentation kann dem Gesundheitsamt zur Fallnachverfolgung jederzeit zur Verfügung gestellt werden.

Der Unterricht und die Betreuung werden von festen Personen durchgeführt. Ein unübersichtlicher Wechsel von Lehrkräften oder der OGS-Mitarbeiter*innen soll mit Blick auf ein mögliches Infektionsgeschehen vermieden werden. Vertetungspläne verschaffen einen Überblick.

Partner- und Gruppenarbeit dürfen nur unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln er- folgen. Ebenso körpernahe Spiele, die den Mindestabstand von 1,50m unterschreiten.

Besonders wichtig ist das regelmäßige und richtige Lüften, da dadurch die Innenraumluft aus- getauscht wird. Mehrmals täglich, vor dem Unterricht und mindestens alle 45 Minuten, in jeder Pause und vor jeder Schulstunde, ist eine Stoßlüftung bzw. Querlüftung durch vollständig geöffnete Fenster über mehrere Minuten vorzunehmen. Eine Kipplüftung ist weitgehend wirkungslos, da durch sie kaum Luft ausgetauscht wird. Aus Sicherheitsgründen verschlossene Fenster müssen daher für die Lüftung unter Aufsicht eines Erwachsenen geöffnet werden.

Reinigung

Die DIN 77400 (Reinigungsdienstleitungen Schulgebäude – Anforderungen an die Reinigung) ist zu beachten. Sie definiert Grundsätze für eine hygienische Schulreinigung unter Berücksichtigung aktueller Entwicklungen hinsichtlich Technik und Methoden der Gebäuderei- nigung und rechtlicher Anforderungen durch das Infektionsschutzgesetz.

Ergänzend dazu gilt:

Generell nimmt die Infektiosität von Coronaviren auf unbelebten Oberflächen in Abhängigkeit von Material und Umweltbedingungen wie Temperatur und Feuchtigkeit rasch ab. Nachweise über eine Übertragung durch Oberflächen im öffentlichen Bereich liegen bisher nicht vor.

In der Schule steht die Reinigung von Oberflächen im Vordergrund. Dies gilt auch für Oberflä- chen, welchen antimikrobielle Eigenschaften zugeschrieben werden, da auch hier Sekrete und Verschmutzungen mechanisch entfernt werden sollen.

Im Gegensatz zur Reinigung wird eine routinemäßige Flächendesinfektion in Schulen auch in der jetzigen COVID-Pandemie durch das RKI nicht empfohlen. Hier ist die ansonsten übliche Reinigung völlig ausreichend. Eine weitere tägliche Reinigung wird durchgeführt.

Wird eine Desinfektion im Einzelfall als notwendig erachtet, so wird diese generell als Wisch- desinfektion mit einer kalten Lösung durchgeführt.

 In allen Klassen und fast allen Fachräumen waschen die Kinder ihre Hände mit Seife am Handwaschbecken. Das gleiche gilt für die Räume der Notbetreuung. Sind Seife oder Papierhandtücher nicht vorhanden, erfolgt eine Meldung an den Hausmeister oder im Sekretariat.

Folgende Areale der genutzten Räume der Schulen werden zweimal täglich mit den üblichen Reinigungsmitteln (Detergenzien) besonders gründlich gereinigt:

Dies sind:

  • Türklinken und Griffe (z. B. an Schubladen- und Fenstergriffe) sowie der Umgriff der Türen

  • Treppen- und Handläufe

  • Lichtschalter

  • Tische, Telefone, Kopierer

  • und alle sonstigen Griffbereiche.

Computermäuse und Tastatur werden von den Benutzern nach der Benutzung selbst mit geeigneten Reinigungsmitteln gereinigt.

Die Müllbehälter werden täglich geleert.

Verantwortlich für die Erstellung und Durchführung der Reinigung ist die Stadt Köln als Schulträger. Die Kontrolle erfolgt täglich durch den Hausmeister. Gibt es Abweichungen ist umgehend von allen Mitarbeitern eine Meldung an den Hausmeister erforderlich.

 

3. HYGIENE IM SANITÄRBEREICH

In allen Toilettenräumen stehen ausreichend Flüssigseifenspender und Einmalhandtücher bereitgestellt und werden regelmäßig aufgefüllt. Abfallbehälter für Einmalhandtücher sind vor-handen. Grundsätzlich ist das die Aufgabe des Reinigungspersonals in Absprache mit dem Hausmeister.

Die Toiletten sind mehrfach täglich vom Hausmeister auf Funktions- und Hygienemängel zu prüfen. Aber auch alle anderen Mitarbeiter*innen der Schule achten auf die geltenden Schutzbestimmungen und melden bei Bedarf dem Hausmeister die Misstände.

Toilettensitze, Armaturen, Waschbecken und Fußböden sind täglich zu reinigen. Bei Ver- schmutzungen mit Fäkalien, Blut oder Erbrochenem ist nach Entfernung der Kontamination mit einem Desinfektionsmittel getränkten Einmaltuch eine prophylaktische Scheuer-Wisch- Desinfektion erforderlich. Dabei sind Arbeitsgummihandschuhe zu tragen.

 

4. INFEKTIONSSCHUTZ IN DEN PAUSEN

Auch in den Pausen und unmittelbar vor Unterrichtsbeginn bzw. unmittelbar nach Unterricht- schluss werden die Kinder dazu angehalten Abstand zu wahren. Aufsichtspflichten müssen im Hinblick auf veränderte Pausensituationen angepasst werden (geöffnete Fenster, körperliche Auseinandersetzungen zwischen Schüler*innen, wenig einsehbare Ecken im Schulgelände).

Abstand halten gilt überall, z. B. auch im Mitarbeiterpausenraum, im Schul- und OGS-Büro, im Sekretariat oder in den Besprechungsräumen.

 

5. INFEKTIONSSCHUTZ BEIM SCHULSPORT

Sportunterricht findet bis zu den Herbstferien nur auf den Schulhöfen statt.

 

6. MENSCHEN MIT EINEM HÖHEREN RISIKO FÜR EINEN SCHWEREN COVID- 19-KRANKHEITSVERLAUF

Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsver- lauf höher (siehe Hinweise des Robert Koch-Instituts https://www.rki.de/DE/Content/In- fAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogruppen.html).

Sofern Schüler*innen in Bezug auf das Corona-Virus (COVID-19) relevante Vorerkrankungen haben, entscheiden die Eltern – gegebenenfalls nach Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen schriftlich durch ärztliches Attest mit, dass aufgrund einer Vorerkrankung eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch bei ihrem Kind grundsätzlich möglich ist. Die Art der Vorerkrankung braucht aus Gründen des Datenschutzes nicht angegeben zu werden.

In der Folge entfällt die Pflicht zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Diesen Schüler*innen werden verpflichtende Lernangebote für zu Hause gemacht (Lernen auf Distanz).

Insbesondere bei nachfolgenden Vorerkrankungen besteht– unabhängig vom Lebensalter – grundsätzlich ein erhöhtes Risiko für einen schwereren Krankheitsverlauf bei einer Infektion mit dem Corona-Virus (COVID-19):

  • Therapiebedürftige Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. coronare Herzerkrankung, Bluthochdruck)

  • Erkrankungen der Lunge (z.B. COPD, Asthma bronchiale)

  • Chronische Lebererkrankungen

  • Nierenerkrankungen

  • Onkologische Erkrankungen

  • Diabetes mellitus 

  • Geschwächtes Immunsystem (z.B. auf Grund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z.B. Cortison)

Da an der Johannesschule keine Lehrperson relevant vorerkrankt ist, sind alle Kolleg*innen im Präsenzunterricht eingesetzt. Zwei Kolleginnen aus der OGS werden vorerst nicht eingesetzt.

Sollten Lehrpersonen in Quarantäne geschickt werden, sind sie für den  Einsatz bei digitalen Lernformaten (Lernen auf Distanz) und als Unterstützung der anderen Lehrkräfte verpflichtet.

 

7. WEGEFÜHRUNG UND BEFÖRDERUNG

Durch den Offenen Anfang und den entspannten Weg in die Hofpause treffen sich nicht alle Schüler*innen gleichzeitig in den Gängen. 

Zum Betreten und zum Verlassen des Schulgeländes nutzen die Kinder zwei Schultore.

 

8. KONFERENZEN UND VERSAMMLUNGEN

Besprechungen und Konferenzen werden auf das notwendige Maß begrenzt werden. Dabei wird auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,50m oder das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung geachtet. Video- oder Telefonkonferenzen werden bei Bedarf genutzt. Klassen- und Elternversammlungen finden in geringem Ausmaß unter Hygienebedingungen statt.

 

9. MELDEPFLICHT

Das Auftreten einer Infektion mit dem Coronavirus ist der Schulleitung von den Erkrankten bzw. deren Sorgeberechtigten sofort mitzuteilen. Das gilt auch für das gesamte Personal der Schule.

Aufgrund der Coronavirus-Meldepflichtverordnung i. V. m. § 8 und § 36 des Infektionsschutz- gesetzes ist sowohl der begründete Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten von COVID-19 Fällen in Schulen unverzüglich dem Gesundheitsamt zu melden.

Das Verfahren und die Meldepflichten bei Coronavirus (SARS-CoV-2) sind zu beachten.

 

10. BETRETEN DES SCHULGELÄNDES UND DER GEBÄUDE

Das Betreten des Schulgeländes und der Gebäude ist grundsätzlich nur für Befugte gestattet, um die Anzahl der Menschen in der Schule möglichst gering zu halten und das Risiko einer Ansteckung und deren Verfolgung zu minimieren.

Dazu gehören:

  • Personal der Schule, das an Besprechungen oder Konferenzen offiziell durch die Schulleitung eingeladen wurde oder eine dementsprechende Erlaubnis hat.

  • Personal des Schulträgers, der Schulaufsicht oder des ZfsL mit Absprache

  • Schüler*innen

  • Eltern nur nach Absprache für eine unabdingbare Besprechung. Die Schulleitung ist darüber in jedem Einzelfall schriftlich zu informieren. Elterngespräche finden auf dem Schulhof statt.

  • Eltern, die sich offiziell telefonisch oder per Mail für eine wichtige Erledigung im Sekretariat angemeldet haben. Sie rufen im Sekretariat an, die Sekretärin oder die Schulleitung kommen zum Schuleingang.

  • Ein spontaner Besuch im Sekretariat oder im Schulbüro ist grundsätzlich nicht vorgesehen.

 

Eltern bringen grundsätzlich ihre Kinder bis zum Schultor und holen sie auch dort wieder ab. Die vor dem Schultor zu erwartende Menschenansammlung liegt in der Verantwortung der Eltern in Bezug auf Abstandswahrung und Hygiene.

 

Alle Menschen, ob groß oder klein, die Erkältungssymptome oder andere Anzeichen einer Erkrankung aufweisen, dürfen das gesamte Schulgelände nicht betreten.